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Fantasy – der Trend der Gegenwart

Mit gigantischen, aufwändigen Produktionen von Fantasy Filmen setzt sich ein Trend zu Phantasiefilmen fort. War es früher noch sehr schwierig und oft nicht realisierbar Romane wie „Herr der Ringe“ oder „Star Wars“ zu verfilmen, ist dies mit heutiger Technologie kein Problem mehr. Szenen werden dank Computeranimation so realistisch dargestellt, dass sich der Zuschauer tatsächlich in die fremden Welten hineinversetzt fühlt.

Bewegte Sequenzen



Da bewegte Bilder die Menschen immer mehr faszinierten wurde weiterhin an einem Gerät getüftelt, das perfektionierter war. Ein Durchbruch gelang 1845 Franz von Uchatius. Er schaffte es, die Laterna magica mit dem Lebensrad zu kombinieren und konnte mit diesem neuen Gerät bereits kurze Filmsequenzen projektieren. Allerdings scheiterte das Gerät bei längeren Sequenzen.

Der kinematografische Urtrick und die Fotografie

Ursprünglich konnten bisher nur gemalte Bilder manuell bewegt werden, was bereits eine kleine Sensation war. Dieser Filmursprung wurde als kinematografischer Urtrick benannt, so entstand auch die heute noch gebräuchliche Bezeichnung „Trickfilm“. Um einen Film mit richtigen Menschen zu erschaffen, musste die Fotografie einbezogen werden. Für den Film als reproduzierende Kunst war die Fotografie unbedingt Voraussetzung. Diese war bereits seit dem 16. Jahrhundert im Einsatz und musste somit nicht erst neu erfunden werden. Es galt nunmehr, diese beiden Komponenten miteinander zu verknüpfen. Sprich Foto und Bewegung,

Wieder ist der Vergleich mit dem Daumenkino für die Filmentwicklung passend. Nun galt es aber, Fotos verschiedener Bewegungsabläufe möglichst schnell hintereinander herzustellen, was anfangs problematisch war, da die Belichtungszeit zu lange dauerte. Der Durchbruch gelang dem Fotografen Eadweard Muybridge 1872 mit Serienfotografien, später folgte das geeignete Vorführgerät.