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Fantasy – der Trend der Gegenwart

Mit gigantischen, aufwändigen Produktionen von Fantasy Filmen setzt sich ein Trend zu Phantasiefilmen fort. War es früher noch sehr schwierig und oft nicht realisierbar Romane wie „Herr der Ringe“ oder „Star Wars“ zu verfilmen, ist dies mit heutiger Technologie kein Problem mehr. Szenen werden dank Computeranimation so realistisch dargestellt, dass sich der Zuschauer tatsächlich in die fremden Welten hineinversetzt fühlt.

Kinos erobern die Welt



Die ersten Kinos wurden in Europa „Kintöppe“ und in Amerika „Nickelodeons“ genannt. Es folgten die ersten erzählenden Filme mit Geschichten als Hintergrund. Der Begründer dieser neuen Ära war Georges Méliès.

Die Stummfilm-Ära

Der erste erzählende Stummfilm handelte von einer Katze und hieß „The Little Doctor“. Es folgte der wohl bekannteste Stummfilm, welcher wegweisend für alle nachfolgenden Werke war, „Der große Eisenbahnraub“. Es handelte sich hierbei um einen 12minütigen Western.

Der Grundstein für die Film-Traumfabrik wurde 1910 in Hollywood gelegt. Die Kunst des Erzählenden Films konnte weiter perfektioniert werden.

Es folgte der erste Monumentalfilm, allerdings nicht aus Amerika sondern aus Italien. „Cabiria“. Trotz des Produktionsaufwandes wurden jedoch amerikanische Filme wie „Die Geburt einer Nation“ und „Intoleranz“ berühmter.

Nach dem ersten Weltkrieg gründete Deutschland die UFA Filmstudios und 1921 füllt Charlie Chaplin mit seinem Film „The Kid“ die Kinos. Die Filme von Charlie Chaplin waren sogenannte Slapstick Komödien. Zu den bekannten Darstellern jener Komödien zählte auch Buster Keaton.

Mit „Das Cabinet des Dr. Caligari“ wurde der erste expressionistische Film geschaffen.
Grotesk verzerrte Kulissen, gemalte Schatten, kontrastreiche Beleuchtung und die übertrieben gestische Spielweise der Schauspieler sind kennzeichnend für diesen Filmstil.