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Fantasy – der Trend der GegenwartMit gigantischen, aufwändigen Produktionen von Fantasy Filmen setzt sich ein Trend zu Phantasiefilmen fort. War es früher noch sehr schwierig und oft nicht realisierbar Romane wie „Herr der Ringe“ oder „Star Wars“ zu verfilmen, ist dies mit heutiger Technologie kein Problem mehr. Szenen werden dank Computeranimation so realistisch dargestellt, dass sich der Zuschauer tatsächlich in die fremden Welten hineinversetzt fühlt.
Imagefilm - auch eine Art des Films
Als Imagefilm bezeichnet man
einen Kurzfilm, der eine Marke, Produkt, Unternehmen, Person usw.
werbend darstellt und somit bekanntmacht. Die Länge eines
Imagefilms überschreitet meistens nie 10 Minuten und weist zum
Teil journalistisch-dokumentarische Züge nach,
präsentiert aber in erster Linie ein bestimmtes Objekt, Gruppe
oder Person, dabei ist ein Imagefilm fast immer auf eine bestimmte
Klientel zugeschnitten.
Allgemeines und Entstehung des Imagefilms
Ursprünglich stammt der Imagefilm vom Industriefilm ab. Industriefilme beschrieben in der Vergangenheit schlicht und diskret das dargestellte Unternehmen. Der Imagefilm löste sich aber von diesem rein beschreibenden Charakter und bezieht dokumentarisch-künstlerische Mittel ein, um in der zu erreichenden Klientel positive Emotionen zu wecken und damit einen positiven Eindruck des dargestellten Inhalts zu hinterlassen. Dabei kommen alle, in professionellen Filmproduktionen bekannte Techniken und Elemente zum Einsatz, die kommerziellen, erfolgreichen Filmcrews zur Verfügung stehen. Art und Umfang des Projekts richten sich stets nach dem Kundenauftrag. Diese Filme haben dabei den entscheidenden Vorteil, dass die Aufmerksamkeit von Kunden und Interessenten wesentlich schneller und besser geweckt wird, als mit reinem Bild- oder Prospektmaterial.
Heutzutage werden Imagefilme vorwiegend auf Messen, in Kinos, Events, Unternehmenspräsentationen, sowie Schulung und Weiterbildung von Arbeitskräften eingesetzt. Imagefilme kommen offline, wie eben genannt, aber auch online zum Einsatz, wenn sich ein Unternehmen oder eine Person besonders durch einen solchen Kurzfilm auf der eigenen Website positiv präsentieren und hervorheben möchte. Wichtige Anlaufstellen sind dabei Online-Movieplattformen, wie YouTube, die Dienste zum mittlerweile nahtlosen Wiedergeben solcher Kurzfilme bereitstellen.
Wie und von wem ein Imagefilm hergestellt wird
Die Produktion eines Imagefilms für einen Kunden oder Unternehmen obligt meist einer professionellen Werbeagentur, die sich häufig auf diese Art von Filmen spezialisiert hat. Medienagenturen haben nicht selten mehrere Sitze in ganz Deutschland. Der Kunde oder das Unternehmen wendet sich an die Agentur mit einem Filmkonzept und/oder (er)arbeitet dieses mit der Agentur. Erste Fragen zur Konzeption werden geklärt: Was soll dargestellt werden? Wer soll erreicht werden? Festlegung des Budgets, Vertonung, Erstellen des Drehbuches. Dabei kommt es immer auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Kunden und Agentur an, zu schnell geriet die Konzeption sonst außer Kontrolle, denn das Unternehmen weiß: Der Film soll einen möglichst positiven Eindruck hinterlassen. Sind Fragen des Designs, Konzeption und Drehbuches geklärt, werden geeignette Drehorte ausgesucht und ein Set aufgestellt und nach Kundenvorgaben der Film abgedreht. Danach kann eine umfangreiche Nachvertonung und digitale Nachbearbeitung erfolgen, sofern der Auftraggeber dies wünscht. Letztlich liegt es am Kunden, wann und wo der Imagefilm ausgestrahlt wird. Dabei liegt die Präsention über die Mittel des Internet, aufgrund der geringen Kosten sehr weit vorn. Die meisten Imagefilme werden jedoch auch (Fach)Messen für eine spezielle Klientel bei Vorführungen gezeigt.
Allgemeines und Entstehung des Imagefilms
Ursprünglich stammt der Imagefilm vom Industriefilm ab. Industriefilme beschrieben in der Vergangenheit schlicht und diskret das dargestellte Unternehmen. Der Imagefilm löste sich aber von diesem rein beschreibenden Charakter und bezieht dokumentarisch-künstlerische Mittel ein, um in der zu erreichenden Klientel positive Emotionen zu wecken und damit einen positiven Eindruck des dargestellten Inhalts zu hinterlassen. Dabei kommen alle, in professionellen Filmproduktionen bekannte Techniken und Elemente zum Einsatz, die kommerziellen, erfolgreichen Filmcrews zur Verfügung stehen. Art und Umfang des Projekts richten sich stets nach dem Kundenauftrag. Diese Filme haben dabei den entscheidenden Vorteil, dass die Aufmerksamkeit von Kunden und Interessenten wesentlich schneller und besser geweckt wird, als mit reinem Bild- oder Prospektmaterial.
Heutzutage werden Imagefilme vorwiegend auf Messen, in Kinos, Events, Unternehmenspräsentationen, sowie Schulung und Weiterbildung von Arbeitskräften eingesetzt. Imagefilme kommen offline, wie eben genannt, aber auch online zum Einsatz, wenn sich ein Unternehmen oder eine Person besonders durch einen solchen Kurzfilm auf der eigenen Website positiv präsentieren und hervorheben möchte. Wichtige Anlaufstellen sind dabei Online-Movieplattformen, wie YouTube, die Dienste zum mittlerweile nahtlosen Wiedergeben solcher Kurzfilme bereitstellen.
Wie und von wem ein Imagefilm hergestellt wird
Die Produktion eines Imagefilms für einen Kunden oder Unternehmen obligt meist einer professionellen Werbeagentur, die sich häufig auf diese Art von Filmen spezialisiert hat. Medienagenturen haben nicht selten mehrere Sitze in ganz Deutschland. Der Kunde oder das Unternehmen wendet sich an die Agentur mit einem Filmkonzept und/oder (er)arbeitet dieses mit der Agentur. Erste Fragen zur Konzeption werden geklärt: Was soll dargestellt werden? Wer soll erreicht werden? Festlegung des Budgets, Vertonung, Erstellen des Drehbuches. Dabei kommt es immer auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Kunden und Agentur an, zu schnell geriet die Konzeption sonst außer Kontrolle, denn das Unternehmen weiß: Der Film soll einen möglichst positiven Eindruck hinterlassen. Sind Fragen des Designs, Konzeption und Drehbuches geklärt, werden geeignette Drehorte ausgesucht und ein Set aufgestellt und nach Kundenvorgaben der Film abgedreht. Danach kann eine umfangreiche Nachvertonung und digitale Nachbearbeitung erfolgen, sofern der Auftraggeber dies wünscht. Letztlich liegt es am Kunden, wann und wo der Imagefilm ausgestrahlt wird. Dabei liegt die Präsention über die Mittel des Internet, aufgrund der geringen Kosten sehr weit vorn. Die meisten Imagefilme werden jedoch auch (Fach)Messen für eine spezielle Klientel bei Vorführungen gezeigt.

