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Fantasy – der Trend der GegenwartMit gigantischen, aufwändigen Produktionen von Fantasy Filmen setzt sich ein Trend zu Phantasiefilmen fort. War es früher noch sehr schwierig und oft nicht realisierbar Romane wie „Herr der Ringe“ oder „Star Wars“ zu verfilmen, ist dies mit heutiger Technologie kein Problem mehr. Szenen werden dank Computeranimation so realistisch dargestellt, dass sich der Zuschauer tatsächlich in die fremden Welten hineinversetzt fühlt.
Filme
Eine neue Kunst wird geborenDurch die Entwicklung des Filmes wurde eine neue Form der Kunst geboren. Diese neue Kunst unterschied sich enorm von den bisherigen, zeitgenössischen Werken wie Musik, Fotografie oder Literatur, denn erstmals wurden bewegte Bilder auf Leinwand erschaffen.
Die Laterna magica
Mit einem Projektionsgerät wurde der Grundstein in der Geschichte des Films gelegt. Die Laterna magica wurde auch Skioptikon genannt, was soviel wie „Zauberlaterne“ bedeutet. Mit diesem Projektionsgerät konnten optische Effekte dargestellt werden. Bereits im 17. Jahrhundert wurde die Laterna magica eingesetzt und war in ganz Europa verbreitet. Die Effekte mit dem Skioptikon wurden allerdings noch nicht direkt zur Filmkunst gezählt sondern zur Projektionskunst. Vereinfacht ausgedrückt könnte die Laterna magica auch mit einem Diaprojektor verglichen werden, der Bilder an die Wand warf. Diese Bilder waren damals noch auf Glasplatten gemalt.
Das Lebensrad
Die erste Bewegungsillusion der ganz besonderen Art schufen 1832 ein Deutschösterreicher und ein Belgier, allerdings nicht in Kooperation miteinander, sondern völlig unabhängig voneinander. Der Deutschösterreicher Simon Stampfer und der Belgier Joseph Plateu entwickelten aus dem ursprünglichen stroboskobischen Effekt eine neue Bewegungsillusion. Ähnlich einem Daumenkino folgen hier Einzelbilder mit einer minimalen Unterbrechung in einer ausreichenden Geschwindigkeit aufeinander. Es entstand der Eindruck von Bewegung. Dieses neue, faszinierende Gerät, wurde Lebensrad genannt.
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